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Scheidungsanwalt in Köln

Rechtsanwaltskanzlei Landucci

Ihr Scheidungsanwalt in Köln

Als erfahrener Scheidungsanwalt in Köln beraten und vertreten Sie professionell in allen Belangen rund ums Scheidungsrecht – egal ob es sich bei Ihnen um eine einvernehmliche oder eine streitige Scheidung handelt.

Kanzlei Landucci - Top-Rechtsanwalt für Familienrecht in Köln
Scheidungsanwalt Köln - Giuseppe M. Landucci

Kanzlei Landucci – Scheidungsanwalt in Köln

Rechtsanwalt & Fachanwalt für Scheidungsrecht in Köln

Ihre Ehe nähert sich dem Ende oder ist bereits gescheitert? Sie leben getrennt und Ihnen steht eine Scheidung bevor? Sie suchen einen Scheidungsanwalt in Köln bzw. einen Rechtsanwalt/ Fachanwalt für Scheidungsrecht? Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Seit 2015 haben wir uns Ehescheidungen spezialisiert und übernehmen als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht auch gerne Ihre Scheidung. Wir betreuen jeden Mandanten individuell und erläutern detailliert, wie die Erfolgsaussichten in dem konkreten Fall aussehen, welche Risiken zu beachten sind und mit welchen Scheidungskosten zu rechnen ist.

Auch zu allen Themen im Scheidungsrecht, wie z.B. Trennungsjahr, Scheidungsantrag, Scheidungsverfahren, Scheidungsfolgenvereinbarung, Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich oder nachehelicher Unterhalt, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Eine Scheidung nicht als persönliche Niederlage sehen

Als erstes sollten Sie eine Scheidung nicht als persönliche Niederlage sehen, denn Sie sind damit nicht alleine. In Deutschland liegt die Scheidungsrate bei ca. 40% und alleine im vergangenen Jahr wurden hierzulande über 143.800 Ehen geschieden. Natürlich gibt es Angenehmeres als eine Ehescheidung, dennoch gilt es nun, die Trennung zu meistern und dann nach vorne zu schauen.

Gemeinsam meistern wir auch Ihre Trennung

Sich scheiden zu lassen ist für alle Beteiligten eine schwierige Situation. Zu der emotionalen Belastung der Trennung kommen häufig Ängste, Sorgen und Unsicherheiten – vor allem, wenn auch Kinder betroffen sind. Umso wichtiger ist es, einen erfahrenen Scheidungsanwalt als kompetenten Partner an Ihrer Seite zu haben, der Sie durch diese schwierige Zeit begleitet und Sie mit Rat und Tat unterstützt. Als Fachanwalt für Familienrecht in Köln sind wir für Sie da!

Gerne übernehmen wir auch Ihre Scheidung

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Die häufigsten Fragen

Wir haben den Anspruch, Ihnen den besten Service zu bieten. Hierfür haben wir die häufigsten Fragen im Scheidungsrecht für Sie beantwortet.

Im deutschen Familienrecht besteht generell Anwaltspflicht. So wird für jede Ehescheidung mindestens ein Rechtsanwalt benötigt. Möchten Sie beispielsweise die Scheidung beantragen, so müssen auf jeden Fall Sie von einem Scheidungsanwalt vertreten sein. Ihr Ehepartner müsste es theoretisch nicht.

Durch den Verzicht eines zweiten Rechtsanwalts können entsprechend Scheidungskosten eingespart werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings die einvernehmliche Scheidung, bei der einer von beiden den Antrag stellt und der andere diesem zustimmt.

Um eine Scheidung vollziehen zu können, muss Ihre Ehe gescheitert sein. Laut Gesetz gilt Ihre Ehe als gescheitert, wenn Sie und Ihr Ehepartner seit über einem Jahr getrennt voneinander leben. Hierbei handelt es sich um das sogenannte Trennungsjahr. Nur in Ausnahmefällen kommt eine Scheidung bei einer kürzeren Trennungszeit in Betracht. Zudem müssen beide Eheleute die Scheidung beantragen oder dieser zumindest zustimmen.

Sollte Ihr Partner der Scheidung nicht zustimmen und Sie nicht begründen können, dass die Ehe „zerrüttet“ ist, gilt Ihre Ehe spätestens nach dem Ablauf von drei Trennungsjahren als gescheitert. In diesem Fall kann eine Ehescheidung auch ohne die Zustimmung Ihres Ehepartners erfolgen.

Eine Scheidung kann nur dann durchgeführt werden, wenn die Ehe als gescheitert angesehen werden kann. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch müssen die Ehegatten hierzu mindestens ein Jahr getrennt leben. Das sogenannte Trennungsjahr dient dazu, den Eheleuten Gelegenheit zu geben, sich darüber klar zu werden, ob sie die Ehe tatsächlich beenden oder eventuell doch fortführen möchten.

In dieser Zeit dürfen die Eheleute nicht in einer häuslichen oder wirtschaftlichen Gemeinschaft leben, das heißt, es muss eine „Trennung von Tisch und Bett“ bestehen. Am einfachsten ist dies in getrennten Wohnungen zu realisieren, bei entsprechenden räumlichen Möglichkeiten ist dies aber auch innerhalb einer Wohnung möglich.

Möchten Sie sich scheiden lassen, kommen zwei Möglichkeiten in Frage. Die einvernehmliche Scheidung, bei der die Zustimmung beider Ehegatten vorliegt und kein Streit über Folgesachen besteht. Bestehen Uneinigkeiten oder stimmt einer der Ehepartner der Ehescheidung nicht zu, kommt es zur streitigen Scheidung.

Auch wenn es bei vielen Scheidungsverfahren oft Streit gibt, sind in der Praxis einvernehmliche Scheidungen der Normalfall. Zudem ist es die einfachste und kostengünstigste Möglichkeit, insbesondere wenn sich die Ehepartner einigen können bzw. wollen.

Eine einvernehmliche Scheidung spart in der Regel Zeit und Kosten. Zwar muss auch hier das Trennungsjahr eingehalten werden, doch wenn beide Ehegatten einvernehmlich den Scheidungswunsch haben, wird das Familiengericht die Ehescheidung ohne weitere Begründung aussprechen. Da es keine Streitpunkte zu Scheidungsfolgen gibt, ist der Verfahrenswert geringer und es ist meist auch nur ein einziger Gerichtstermin erforderlich, was die Kosten für das Verfahren erheblich reduziert.

Auch ist es bei einer einvernehmlichen Scheidung möglich, dass nur der antragstellende Ehepartner einen Rechtsanwalt für die Scheidung beauftragt, der zustimmende Ehepartner benötigt keinen eigenen Scheidungsanwalt. Teilen sich beide Ehepartner die Kosten für den Anwalt für ihre Scheidung, muss jeder jeweils nur die Hälfte tragen. Allerdings ist es dennoch ratsam, dass beide Ehegatten einen eigenen Scheidungsanwalt zurate ziehen, damit die Interessen und Rechte beider Beteiligten anwaltlich vertreten und faire Regelungen getroffen werden können.

Bei einer sogenannten Härtefallscheidung erlaubt der Gesetzgeber eine Scheidung ohne Trennungsjahr, da das Fortbestehen der Ehe für den antragstellenden Ehepartner eine unzumutbare Härte (daher der Name) darstellen würde. Die Härtefallscheidung stellt jedoch eine absolute Ausnahme dar und muss im Scheidungsantrag im Detail und nachweisbar begründet sein. Als Fachanwalt für Scheidungsrecht beraten wir Sie hierzu umfassend.

Mögliche Gründe für eine Härtefallscheidung sind: Alkohol- oder Drogenmissbrauch, Beleidigungen, Bedrohungen und Misshandlungen (vor allem im Beisein der Kinder), sexuelle Perversionen, Vergewaltigung des Ehepartners oder andere Straftaten. In jedem Fall entscheidet das zuständige Familiengericht darüber, ob die angeführten Gründe für den Antragsteller unzumutbar sind und eine Härtefallscheidung infrage kommt.

Wie das gemeinsame Eigentum (Vermögen) bei einer Scheidung aufgeteilt wird und welche Ansprüche die Ehegatten gegeneinander haben, hängt davon ab, für welche Form des Güterstandes Sie sich während der Ehe entschieden haben.

Wenn Sie und Ihr Ehepartner einen Ehevertrag geschlossen haben, sind meist viele finanzielle Punkte bereits geklärt. Andernfalls kann eine Scheidung aber insbesondere für den besserverdienenden Partner eine recht teure Angelegenheit werden.

Wenn Sie ohne Ehevertrag geheiratet haben, leben Sie laut Gesetz in einer sogenannten Zugewinngemeinschaft. Im Gegensatz zu einer Ehe mit Ehevertrag, in dem eine spezifische Gütertrennung im Falle einer Scheidung individuell definiert wurde, bleibt bei einer Zugewinngemeinschaft das Vermögen beider Ehegatten getrennt und es gelten die Regeln zum Zugewinnausgleich.

Lassen Sie sich deshalb frühzeitig von einem Rechtsanwalt bzw. einem Fachanwalt für Scheidungsrecht beraten, damit Sie im Falle einer Scheidung auch das bekommen, was Ihnen zusteht.

Beim Zugewinnausgleich handelt es sich um die Aufteilung des Vermögens, welches während der Ehe gemeinsam entstanden ist.

Im Falle des Zugewinnausgleichs wird für Sie und Ihren Ehepartner jeweils das Anfangsvermögen (zur Eheschließung) sowie das Endvermögen (zur Zustellung des Scheidungsantrags) berechnet. Die Differenz dieser beiden Werte ergibt den sogenannten Zugewinn und wird als gemeinsam erwirtschaftet gesehen. Haben Sie bzw. Ihr Partner einen höheren Zugewinn, gilt es diesen entsprechend auszugleichen. Der Zugewinnausgleich betrifft insbesondere den Geldwert des Vermögens. Gemeinsamer Hausrat oder auch Immobilien werden nicht nach den Regeln des Zugewinnausgleichs aufgeteilt. Es kommt auf den Wert an.

Der sogenannte Versorgungsausgleich bezieht sich auf die während der Ehe erworbenen Rentenansprüche und ist unabhängig von den anderen Vermögenswerten zu betrachten. Hierbei werden die während der Ehe erzielten Rentenansprüche zu gleichen Teilen zwischen Ihnen und Ihrem Ehepartner aufgeteilt. Während die Vermögensaufteilung bei einer Scheidung auch mittels einer Scheidungsfolgenvereinbarung außergerichtlich erfolgen kann, ist der Versorgungsausgleich gesetzlich geregelt und fließt automatisch in das Scheidungsverfahren mit ein, wenn gewisse Voraussetzungen gegeben sind.

Ein Scheidungsverfahren besteht aus verschiedenen Schritten: Zunächst stellt ein Ehepartner durch einen Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Familienrecht einen Scheidungsantrag bei dem zuständigen Familiengericht. Das ist frühestens mit Ablauf des Trennungsjahres möglich.

Hat der Antragsteller die anfallenden Gerichtskosten gezahlt (der Ehepartner muss später die Hälfte der Kosten erstatten), stellt das Gericht dem anderen Ehepartner den Antrag zu. Außerdem erhalten beide Eheleute grundsätzlich einen Fragebogen zum Versorgungsausgleich, mit dessen Hilfe die Rentenansprüche der Ehegatten berechnet werden. Dies aber nur, wenn der Versorgungsausgleich durchgeführt wird.

Danach wird ein Scheidungstermin am Gericht festgelegt, zu dem beide Ehegatten grundsätzlich persönlich erscheinen müssen. Der Richter scheidet die Ehe mit einem sogenannten Scheidungsbeschluss. Wenn beide Eheleute durch ihren jeweiligen Scheidungsanwalt auf weitere Rechtsmittel verzichten, ist der Scheidungsbeschluss sofort rechtskräftig.

Die Dauer einer Ehescheidung hängt vor allem davon ab, ob bzw. zu welchem Ausmaß die Scheidungsfolgen zwischen den Eheleuten bereits geklärt sind und ob auf einen Versorgungsausgleich verzichtet wird. In diesen Fällen kann die Scheidung (nach dem Trennungsjahr) auch innerhalb von 3 Monaten durchgeführt werden. Bei Streitigkeiten kann sich die Dauer des Scheidungsverfahrens jedoch deutlich verlängern und sich sogar über mehrere Jahre erstrecken.

Das Familiengericht benötigt für eine Scheidung die Heiratsurkunde der Eheleute und falls es gemeinsame Kinder gibt, deren Geburtsurkunden. Diese Scheidungsunterlagen sind von einem Rechtsanwalt vorzulegen. Bei dem eigentlichen Scheidungstermin müssen sich die Eheleute ausweisen, hierzu reicht die Vorlage des Personalausweises. Als Ihr Scheidungsanwalt helfen wir Ihnen bei der Zusammenstellung aller notwendigen Formulare.

Grundsätzlich behalten beide Eltern auch nach der Scheidung das Sorgerecht für ihre gemeinsamen Kinder. Das bedeutet, beide Elternteile dürfen und müssen für das Kind wichtige gemeinsame Entscheidungen treffen, wie zum Beispiel welche Schule das Kind besuchen soll oder mit wem es in den Urlaub fahren darf.

Wenn sich die Eltern nicht einigen können, bei welchem Elternteil das Kind nach der Trennung wohnen wird, kann über den Scheidungsanwalt ein Antrag auf alleiniges Sorgerecht oder alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht gestellt werden.

Bei der Entscheidung, bei der auch der Wunsch des Kindes grundsätzlich berücksichtigt wird, steht das Wohl des Kindes an oberster Stelle. Wichtig: Der Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt, hat weiterhin Umgangsrecht, darf das Kind also regelmäßig sehen und Zeit mit ihm verbringen, es sei denn, es gibt Gründe, die gegen das Kindeswohl sprechen.

Die Frage nach den Scheidungskosten lässt sich leider pauschal nicht beantworten, da diverse Faktoren bei den Scheidungskosten eine Rolle spielen. So fallen Gerichtskosten eines Familiengerichts an sowie die Kosten für mindestens einen Rechtsanwalt. Hinzu können im Streitfall ebenfalls Kosten durch Unterhalt, Zugewinnausgleich, Verbleib in Ehewohnung/ gemeinsamer Immobilie, Hausrat und Kindschaftssachen kommen.

Mit Hilfe des Scheidungskosten-Rechners haben Sie jedoch die Möglichkeit, den Verfahrenswert, die daraus resultierenden Anwalts- und Gerichtskosten sowie die Kosten für das Scheidungsverfahren richtungsgebend zu ermitteln.

Die Kosten für eine Erstberatung bei einem Scheidungsanwalt hängen vor allem davon ab, ob Sie eine einvernehmliche Scheidung wünschen oder vorher eine umfassende Rechtsberatung von einem Fachanwalt wünschen. Für alle Ehepaare, die seit mindestens 10 Monaten getrennt leben und eine einvernehmliche Scheidung durchführen möchten, bieten wir von der Kanzlei Landucci in Köln eine 15-minütige kostenlose Erstberatung an. Darin erfahren Sie von einem Anwalt, wie die Scheidung abläuft und mit welchen Kosten Sie dabei rechnen müssen. Voraussetzung für diese Form der Erstberatung ist, dass es auch hinsichtlich der Scheidungsfolgen keine Streitpunkte zwischen den Ehegatten gibt.

Wenn Sie jedoch von einem Scheidungsanwalt zu Themen wie z.B. Vermögensaufteilung, Unterhalt, Sorge- oder Umgangsrecht rechtlich beraten werden möchten, bieten wir eine umfassendere Erstberatung durch einen Rechtsanwalt für Scheidungsrecht und die Folgesachen an. Diese kostet 190,00 € zzgl. MwSt. und enthält neben der individuellen Beratung auch die Erläuterung des Verfahrensablaufs und eine Kostenkalkulation für das Scheidungsverfahren.

Eine Verfahrenskostenhilfe (oder Prozesskostenhilfe) kann beantragt werden, sofern die Scheidungsvoraussetzungen erfüllt sind, und zwar grundsätzlich sowohl von dem Ehepartner, der den Scheidungsantrag stellt als auch von dem anderen Partner. Entscheidend ist die finanzielle Situation: Antragsberechtigt sind Personen, die die Verfahrenskosten nicht selbst tragen können oder diese nur teilweise oder über eine Ratenzahlung bezahlen könnten. Dazu gehören zum Beispiel Auszubildende und Studierende sowie Personen, die Sozialleistungen (z. B. Hartz IV oder Grundsicherung) oder geringe Einnahmen erhalten.

Eine Online-Scheidung in dem Sinne, dass man sich kostengünstig online scheiden (lassen) kann, gibt es nicht. Vielmehr ist mit dem Begriff gemeint, dass die Kommunikation zwischen dem Scheidungsanwalt und dem Mandanten nicht ausschließlich im persönlichen Gespräch, sondern auch telefonisch oder per E-Mail erfolgen kann.

Dies ist jedoch nur bis zu einem gewissen Grad möglich, denn ein persönliches Erscheinen vor Gericht ist nach wie vor zwingend erforderlich und auch die Kosten für den Scheidungsanwalt und das Gericht folgen einer Gebührenordnung und sind deshalb mit denen einer „herkömmlichen“ Scheidung identisch. Sie haben noch Fragen? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin für eine Erstberatung im Scheidungsrecht. Als Anwalt in Köln nehmen wir uns Zeit, Ihre Fragen fachlich korrekt zu beantworten.

Bei allen Fragen zum Thema Trennung und Ehescheidung sollten Sie sich idealerweise an einen erfahrenen Fachanwalt für Familienrecht wenden. Im Vergleich zu einem „normalen“ Anwalt ist ein Fachanwalt ein spezialisierter Rechtsanwalt für Scheidungsrecht und andere familienrechtliche Angelegenheiten. Ein Fachanwalt verfügt über besondere Fortbildungen sowie die praktischen Erfahrungen im Familienrecht, wodurch er den Titel Fachanwalt für Familienrecht verliehen bekommen hat.

Als erfahrener Scheidungsanwalt in Köln übernehmen wir auch gerne Ihre Ehescheidung. Denn insbesondere Scheidungen zählen zu dem Fachgebiet von Rechtsanwalt Giuseppe M. Landucci (Fachanwalt für Scheidungsrecht). Sollte bei Ihnen somit eine Scheidung anstehen, dann melden Sie sich noch heute, damit wir gemeinsam auch Ihre Scheidung professionell angehen können.

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Das sagen unsere Mandanten

„Herr Landucci ist ein besonderer Anwalt und bemüht sich nicht nur, einen Rechtsstreit zu gewinnen, sondern ist auch sehr um das Wohl seines Mandanten besorgt. Eben ein Anwalt mit Herz, der jedem auf Augenhöhe begegnet.“

E.Z., Bewertung auf google
„Bei mir ging es um Familienrecht. Dies war mein erster Kontakt mit einem Anwalt. Ich habe mich sehr gut beraten gefühlt. Auch seine menschliche Art hat mir das ganze deutlich einfacher gemacht und mir die Angst genommen.“
S.C., Bewertung auf google
„Herr Landucci hat sich schnell Zeit genommen, mich gut Beraten und vor allem beruhigt. Alles hat sich dank ihr zum Guten gewendet. Seine Arbeit volle 100% für die Mandanten… Vielen herzlichen Dank für alles Herr Landucci.“
E.L., Bewertung auf google

„Ein sehr kompetenter Anwalt. Nimmt sich richtig viel Zeit für seine Klienten. Habe ihn immer in kurzer Zeit erreicht. Sehr hilfsbereit. Man fühlt sich direkt gut aufgehoben und was soll ich sagen wir haben haushoch gewonnen.“

V.V., Bewertung auf google
„Herr Landucci ist ein sehr kompetenter Anwalt. Ich habe mich sehr gut beraten und aufgehoben gefühlt. Man merkt einfach dass er seinen Beruf als Anwalt mit Herz und Professionalität ausübt.“
J.Z., Bewertung auf google

„Eine Scheidung ist in der Regel eine sehr komplizierte und belastende Angelegenheit. Herr Landucci hat das ganze für mich sehr erträglich gemacht und mich hervorragend rechtlich beraten…“

S.M., Bewertung auf google

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