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Rechtsanwaltskanzlei Landucci vom Scheidungsportal „Scheidung.org“ empfohlen

Zur Freude der Kanzlei Landucci wurde unter dem Link http://www.scheidung.org/koeln/ die Rechtsanwaltskanzlei Landucci als empfehlenswerter Scheidungsanwalt bzw. als empfehlenswerte Kanzlei für Scheidung und Familienrecht in Köln besiegelt.

Hierfür wollen wir uns herzlich bedanken!

Informationen zum Scheidungsportal Scheidung.org:


Auf dem Internetportal Scheidung.org findet man sehr viele Informationen rund um das Thema Scheidung. Es werden insbesondere Themen behandelt, wie:

  • Ablauf und Dauer einer Scheidung
  • Online-Scheidung
  • Einvernehmliche Scheidung
  • Annullierung einer Ehe
  • Trennungsjahr
  • Lebenspartnerschaft
  • Ehevertrag
  • Scheidungsfolgenvereinbarung
  • Scheidungskosten
  • Zugewinnausgleich
  • Versorgungsausgleich
  • Hausrat
  • Sorgerecht
  • und vieles mehr

Zum Unterhalt werden unter anderem folgende Themen genauer behandelt:

  • Kindesunterhalt
  • Trennungsunterhalt
  • Ehegattenunterhalt

Rechtsanwalt Landucci ist Fachanwalt für Familienrecht und berät und vertritt Mandanten in Köln und Umgebung unter anderem im Rahmen der Trennung und Scheidung.

Bei ausdrücklichem Wunsch kann gerne hauptsächlich per E-Mail oder Telefon kommuniziert werden. Selbstverständlich können Sie aber auch einen Beratungstermin vereinbaren, sollte Ihnen ein persönliches Gespräch lieber sein.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen sehr gerne für alle Fragen zur Verfügung. Wir weisen darauf hin, dass keine Rechtsanwaltskosten entstehen, wenn sie unsere Kanzlei kontaktieren.

Die hiesigen Texte sind allesamt überprüft worden, können jedoch keine Rechtsberatung ersetzen, da sie nicht jeden konkreten Einzelfall darstellen können. Es wird keine Garantie und keine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der gemachten Angaben übernommen.

Rechtsanwalt Landucci: Neuer Titel Fachanwalt für Familienrecht

Von der Rechtsanwaltskammer Köln wurde Herrn Rechtsanwalt Landucci nunmehr der Titel „Fachanwalt für Familienrecht“ verliehen. Für die Verleihung des Titels Fachanwalt für Familienrecht musste Herr Landucci besondere theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Familienrecht nachweisen.

Die Kenntnisse und praktischen Erfahrungen im Familienrecht müssen als Voraussetzung für die Verleihung des Titels im Sinne des § 2 Abs. 2 Fachanwaltsordnung „erheblich das Maß dessen übersteigen, das üblicherweise durch die berufliche Ausbildung und praktische Erfahrung im Beruf vermittelt wird.“

Der Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen setzt voraus, dass Herr Rechtsanwalt Landucci innerhalb der letzten drei Jahre im Familienrecht als Rechtsanwalt persönlich und weisungsfrei mindestens 120 Fälle bearbeitet hat. Bei mindestens 60 dieser Fälle muss es sich um gerichtliche Verfahren handeln. Bei diesen Fällen handelt es sich üblicherweise um die Durchführung einer Scheidung oder Aufhebung einer Lebenspartnerschaft (bei gleichgeschlechtlichen Partnern). Weitere Fälle, die von einem Fachanwalt für Familienrecht bzw. einem Fachanwaltsanwärter behandelt werden, sind Verfahren, die das gemeinsame oder alleinige Sorgerecht betreffen. Außerdem werden durch den Fachanwalt Umgangsrechte von Vater oder Mutter mit dem Kind durchgesetzt oder andererseits ein Umgangsverbot beantragt, weil der Umgang mit dem jeweiligen Elternteil beispielsweise nicht dem Kindeswohl entspricht. Will ein Ehepartner aufgrund strafrechtlich relevanter Vorkommnisse z.B. beantragen, dass der andere Ehegatte sich ihm und den Kindern nicht nähert, handelt es sich um Gewaltschutz, so dass ein sogenanntes Gewaltschutzverfahren eingeleitet wird, das ebenfalls zu dem üblichen Tätigkeitsfeld eines Fachanwalts für Familienrecht gehört. Gibt es Fragen oder Probleme zum Unterhalt, z.B. Kindesunterhalt, Betreuungsunterhalt, Trennungsunterhalt, nachehelichen Ehegattenunterhalt oder Elternunterhalt, prüft, berät und handelt ein Fachanwalt für Familienrecht auch in diesen familienrechtlichen Gebieten.

 

Herr Landucci hat im Laufe seiner beruflichen Karriere weit mehr als die erforderliche Mindestanzahl von 120 familienrechtlichen Fällen bearbeitet.

 
Neben den praktischen Erfahrungen müssen im Sinne des § 12 Fachanwaltsordnung für das Fachgebiet Familienrecht auch besondere theoretische Kenntnisse in folgenden Bereichen nachgewiesen werden:

  1. „materielles Ehe-, Familien- und Kindschaftsrecht unter Einschluss familienrechtlicher Bezüge zum Erb-, Gesellschafts-, Sozial-, Schuld-, Steuer-und Vollstreckungsrecht und zum öffentlichen Recht, der nichtehelichen Lebensgemeinschaft und der eingetragenen Lebenspartnerschaft,“ (Hierunter fallen unter anderem: Scheidung, Aufhebung Lebenspartnerschaft, Sorgerecht, Umgangsrecht, Unterhalt, Gewaltschutz)
  1. „familienrechtliches Verfahrens- und Kostenrecht,“
  1. „Internationales Privatrecht im Familienrecht,“ (Hierunter fallen unter anderem: Scheidungen mit ausländerrechtlichen Berührungspunkten)
  1. „Theorie und Praxis familienrechtlicher Mandatsbearbeitung.“ (Hierunter fallen unter anderem: Erstellung oder Prüfung von Eheverträgen und Scheidungsfolgenvereinbarungen)

Auch der Nachweis der besonderen theoretischen Kenntnisse im Familienrecht konnten durch Herrn Rechtsanwalt Landucci unproblematisch erbracht werden, weshalb ihm infolgedessen von der Rechtsanwaltskammer Köln der Titel „Fachanwalt für Familienrecht“ verliehen wurde.

Die rechtliche Beratung, Prüfung und Vertretung wird durch Herrn Rechtsanwalt Landucci immer mit höchster Qualität und starkem Engagement erbracht, da er für seine Mandanten stets die bestmöglichen Ergebnisse erreichen will. Mit diesem Anspruch an sich selbst ist Herr Landucci bisher an jeden Einzelnen seiner Fälle herangegangen und hat diesen entsprechend bearbeitet. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Durch die Verleihung des Titels „Fachanwalt für Familienrecht“ wurden schließlich sein erhebliches Wissen sowie seine weitreichende Erfahrung im Familienrecht besiegelt. Ihr Fachanwalt Familienrecht Köln.
 
Rechtsanwalt Landucci hat sich auf das Familienrecht spezialisiert und berät und vertritt Mandanten in Köln und Umgebung unter anderem im Rahmen der Trennung und Scheidung.

Bei ausdrücklichem Wunsch kann gerne hauptsächlich per E-Mail oder Telefon kommuniziert werden. Selbstverständlich können Sie aber auch einen Beratungstermin vereinbaren, sollte Ihnen ein persönliches Gespräch lieber sein.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen sehr gerne für alle Fragen zur Verfügung. Wir weisen darauf hin, dass keine Rechtsanwaltskosten entstehen, wenn sie unsere Kanzlei kontaktieren.

Die hiesigen Texte sind allesamt überprüft worden, können jedoch keine Rechtsberatung ersetzen, da sie nicht jeden konkreten Einzelfall darstellen können. Es wird keine Garantie und keine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der gemachten Angaben übernommen.

Online-Scheidung – Was steckt eigentlich dahinter?

In der heutigen internetbeherrschten Zeit erfreut sich die sogenannte Online-Scheidung großer Beliebtheit. Viele scheidungswillige Paare wollen schnell die Scheidung durchführen, um dieses unschöne Kapitel endlich schließen zu können. Haben sich die Eheleute für die Scheidung entschieden, suchen sie im Internet nach einer Lösung, um so schnell wie möglich die Ehe beenden zu können. Nicht selten stößt man im Netz dann auf den Begriff der sogenannten Online-Scheidung. Wissen sollte man aber, dass es sich auch bei der Online-Scheidung um die althergebrachte, traditionelle Scheidung handelt. Einen Unterschied im Ablauf des gerichtlichen Verfahrens gibt es nicht.

Sind sich die Eheleute in allem einig und wollen diese einfach nur geschieden werden, handelt es sich um eine sogenannte einvernehmliche Scheidung. Einvernehmliche Scheidung bedeutet wiederum, dass einer der beiden Ehepartner durch einen Rechtsanwalt bei dem zuständigen Familiengericht die Scheidung beantragt und der andere Ehepartner der Scheidung zustimmt, ohne andere Ansprüche geltend zu machen. Macht der andere Ehepartner im Laufe der Ehescheidung z. B. plötzlich Unterhaltsansprüche geltend, handelt es sich nicht mehr um eine einvernehmliche, sondern um eine streitige Scheidung.

Die Online-Scheidung


 

Der Begriff Online-Scheidung bedeutet grundsätzlich, dass jegliche Korrespondenz zwischen einem Ehepartner als Mandanten und Rechtsanwalt online, also per E-Mail erfolgt.

Beispielsweise übersendet der Rechtsanwalt dem Mandanten per E-Mail einen Fragebogen, in dem alle Fragen aufgeführt sind, die für den Scheidungsantrag von Bedeutung sind. Für die Einreichung der Scheidung benötigt der Rechtsanwalt neben diesem ausgefüllten Fragebogen zusätzlich die Heiratsurkunde und falls gemeinsame minderjährige Kinder vorhanden sind, auch die Geburtsurkunden der Kinder.

Erhält der Rechtsanwalt diese gesamten Unterlagen, kann er – nachdem der Mandant ihm zusätzlich die unterschriebene Vollmacht übersandt hat – bei dem zuständigen Familiengericht die Scheidung einreichen. Nachdem der Rechtsanwalt die Scheidung eingereicht hat, übersendet das Familiengericht an den Ehepartner, der die Scheidung beantragt, eine Aufforderung zur Zahlung eines Gerichtskostenvorschusses. Zahlt der Ehepartner, schickt das Familiengericht den Scheidungsantrag an den anderen Ehepartner. Hat der Ehepartner, der die Scheidung beantragt, ein geringes Einkommen, kann er beantragen, dass ihm Verfahrenskostenhilfe bewilligt wird. In diesem Falle entfällt die Pflicht zur Zahlung eines Gerichtskostenvorschusses.

  • Erhält der andere Ehepartner den Scheidungsantrag vom Familiengericht, hat dieser jetzt die Möglichkeit hierzu Stellung zu nehmen. Im Rahmen von einvernehmlichen Scheidungen wird der andere Ehepartner grundsätzlich dem Gericht nur schriftlich mitteilen, dass er oder sie auch geschieden werden will und deshalb der Scheidung zustimmt.
  • Hat die Ehe länger als 3 Jahre angedauert, wird von Amts wegen der Versorgungsausgleich durchgeführt. Versorgungsausgleich bedeutet, dass die Ansprüche auf Rente – die jeder Ehepartner hat – mit dem anderen Ehepartner geteilt werden. Hierbei muss von beiden Ehepartnern ein Formular ausgefüllt und an das Familiengericht übersandt werden. Das Familiengericht übersendet dann dieses Formular an die Rentenversicherung (oder an andere Versorgungsträger), die sodann die Berechnung der Höhe der Rentenansprüche vornimmt und das Ergebnis an das Familiengericht übermittelt.
  • Liegt dem Familiengericht das Ergebnis der Rentenversicherung vor, teilt es dieses den Eheleuten mit und setzt einen Termin zur mündlichen Verhandlung an, zu dem beide Eheleute sowie der beauftragte Rechtsanwalt geladen werden und erscheinen müssen.
  • Bei einer Ehezeit unter 3 Jahren wird der Versorgungsausgleich nicht von Amts wegen durchgeführt, sondern nur dann, wenn einer der Ehepartner die Durchführung beantragt. Wird also der Versorgungsausgleich nicht beantragt und deshalb auch nicht durchgeführt, setzt das Familiengericht grundsätzlich nach Einreichung des Scheidungsantrages nur einen Termin zur mündlichen Verhandlung an, wenn alle Scheidungsvoraussetzungen vorliegen.

Ist der Tag der mündlichen Verhandlung gekommen, müssen die Eheleute im Rahmen des Termins zunächst ihre Identität durch Vorlage eines Lichtbildausweises nachweisen. Danach werden sie zu den Voraussetzungen der Scheidung angehört. Sie werden beispielsweise gefragt, ob sie nach wie vor die Scheidung der Ehe wünschen und ob sie die Ehe tatsächlich als gescheitert ansehen. Außerdem werden sie zu deren Trennung befragt. Hierbei prüft das Familiengericht, ob das Trennungsjahr auch tatsächlich abgelaufen ist. Liegen alle Voraussetzungen für die Scheidung vor, verliest das Gericht am Ende der Verhandlung den Scheidungsbeschluss.

Der Scheidungsbeschluss wird im Nachhinein einerseits dem Rechtsanwalt und andererseits dem Ehepartner – der nicht anwaltlich vertreten war – persönlich zugestellt. Erst einen Monat nach Zustellung des Beschlusses wird die Scheidung rechtskräftig. Innerhalb dieser Monatsfrist kann nämlich einer der Ehepartner theoretisch Beschwerde gegen den Scheidungsbeschluss einlegen. Hat keiner der Eheleute Beschwerde eingelegt und ist die Monatsfrist abgelaufen, ist das Scheidungsverfahren beendet und die Eheleute sind jetzt nicht mehr verheiratet, sondern endgültig geschieden.

Ob Onlinescheidung oder nicht – all diese Punkte müssen im Rahmen eines Scheidungsverfahrens grundsätzlich durchlaufen werden. Eine Scheidung, die ausschließlich online durchgeführt wird, bei der niemand persönlich erscheinen muss und die nur „übers Internet erfolgt“, gibt es nicht.

Ein weiteres weit verbreitetes Gerücht ist, dass im Rahmen einer Scheidung irgendein Formular oder eine vermeintliche Scheidungsurkunde unterschrieben werden soll. Eine Scheidung, die in dieser Form durchgeführt wird, gibt es auch nicht. Bei einer Scheidung müssen grundsätzlich beide Ehegatten vor Gericht auftreten, da das Familiengericht sie beide persönlich anhören muss. Das Gericht macht von der persönlichen Anhörung dann eine Ausnahme, wenn sich einer der Ehepartner z. B. im Ausland aufhält.

FAZIT


 

FAZIT

Mit dem Begriff der Onlinescheidung kann insofern grundsätzlich nur gemeint sein, dass der Rechtsanwalt alle Unterlagen und Daten von seinem Mandanten per E-Mail erhält und zwischen Mandanten und Rechtsanwalt nur per E-Mail oder Telefon kommuniziert wird. Liegen dem Rechtsanwalt alle Unterlagen und die unterschriebene Vollmacht vor, kann durch den Rechtsanwalt beim Familiengericht der Scheidungsantrag eingereicht werden, wenn die Voraussetzungen für die Scheidung vorliegen. Durch die sogenannte Online-Scheidung wird dem Mandanten insofern nur der Gang zum Anwalt erspart, weil in der heutigen Zeit vieles per E-Mail abgewickelt werden kann.

 

Rechtsanwalt Landucci hat sich auf das Familienrecht spezialisiert und berät und vertritt Mandanten in Köln und Umgebung im Rahmen der Trennung und Scheidung. Bei ausdrücklichem Wunsch kann gerne hauptsächlich per E-Mail kommuniziert werden. Selbstverständlich können Sie aber auch einen Beratungstermin vereinbaren, sollte Ihnen ein persönliches Gespräch lieber sein.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen sehr gerne für alle Fragen zur Verfügung. Wir weisen darauf hin, dass keine Rechtsanwaltskosten entstehen, wenn sie unsere Kanzlei kontaktieren.