Wer Kollegen an die Hoden greift, kann fristlos gekündigt werden.

Griff an die Hoden führt zu fristloser Kündigung

Einen nicht ganz alltäglichen Fall hatte das Bundesarbeitsgericht Ende August 2017 zu entscheiden. In diesem Fall drehte sich alles um den beherzten Griff eines Stahlarbeiters an das Gemächt seines Kollegen. Durch diesen unerwünschten Griff an die Hoden fühlte sich der Kollege derart belästigt, dass er sich darüber bei seinem Vorgesetzten beschwerte. Der Übeltäter bekam daraufhin vom Arbeitgeber die Kündigung.
Personalgespräch während der Krankschreibung - Ist das erlaubt?

Personalgespräch während Krankschreibung - Ist das erlaubt?

Wer krank ist, muss keine Arbeitsleistung erbringen, wenn er seine Krankheit durch ein Attest belegen kann. So verfahren in Deutschland alle Arbeitgeber mit ihren Arbeitnehmern. Doch wie ist der Fall gelagert, wenn ein Arbeitnehmer von seinem Vorgesetzten während der Zeit der Krankschreibung zu einem Personalgespräch gebeten wird? Diese Frage wurde im Winter 2016 vom Bundesarbeitsgericht entschieden.
Privates Surfen am Arbeitsplatz: Was jeder Arbeitnehmer wissen sollten

Privates Surfen am Arbeitsplatz: Arbeitnehmer bewegen sich auf dünnem Eis

Wer während der Arbeitszeit privat im Internet surft, riskiert im schlimmsten Fall eine Kündigung. Dies gilt zumindest dann, wenn das Internet am Arbeitsplatz nicht nur gelegentlich, sondern exzessiv für private Zwecke genutzt wird. Für eine fristlose Kündigung reicht ein solcher Verstoß in der Regel jedoch nicht aus.
Stattgegeben: Kündigung auf Verlangen des Betriebsrats

Stattgegeben: Kündigung auf Verlangen des Betriebsrats

Durch eine eher ungewöhnliche Klagekonstellation ist ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. In der Regel vertritt der Betriebsrat die Interessen der Arbeitnehmerschaft gegenüber den Vorgesetzten. Was kaum jemand weiß, der Betriebsrat kann, unter bestimmten Umständen, auch die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses verlangen.
Schutz bei unwirksamer Massenkündigung geschützt

Eltern in Elternzeit bei unwirksamer Massenkündigung geschützt

Manchmal kommt es vor, dass Regelungen zum Schutz eines bestimmten Personenkreises sich unter bestimmten Umständen gerade für die zu Schützenden als Nachteil erweisen. Nicht nur das Bundesarbeitsgericht, sondern auch das Bundesverfassungsgericht hatte sich gerade mit einer derartigen Fallkonstellation zu befassen. Eine in Elternzeit befindliche Arbeitnehmerin fiel aufgrund des besonderen Erlaubnisvorbehalts, der sie eigentlich vor Kündigung schützen sollte, aus dem Schutzbereich einer Massenentlassung heraus. Ihre Kündigung blieb wirksam, weil sie, anders als die Kündigungen der weniger geschützten Arbeitnehmer, nicht mehr innerhalb der 30-Tage-Frist des § 17 KSchG erklärt wurde.
Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM

Vortrag für die Techniker Krankenkasse über das Betriebliche Eingliederungsmanagement

Auch in diesem Jahr hat Herr Rechtsanwalt Landucci - Rechtsanwalt für Familienrecht und Arbeitsrecht in Köln – am 10.11.2016 für die Techniker Krankenkasse einen Vortrag über das Betriebliche Eingliederungsmanagement gehalten.
Arbeitsrecht: Vorsicht Aufhebungsvertrag

Arbeitsrecht: Vorsicht, Aufhebungsvertrag

Zur Beendigung eines Arbeitsverhältnisses sieht das Arbeitsrecht verschiedene Wege vor. Neben der einseitigen Beendigung durch Kündigungserklärung kann das Ende der gegenseitigen arbeitsvertraglichen Beziehungen auch durch den Abschluss eines Aufhebungsvertrages herbeigeführt werden. Arbeitnehmer können durch die unbedachte Unterzeichnung einer solchen Aufhebungsvereinbarung erhebliche wirtschaftliche Nachteile erleiden. Davor kann ein rechtzeitig geführtes Beratungsgespräch mit einem auf Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt schützen.
Privates Surfen am Arbeitsplatz: Arbeitgeber darf Dienstrechner auswerten - und kündigen

Arbeitgeber darf Dienstrechner auswerten - und kündigen

Von Arbeitnehmern wird erwartet, dass sie ihre gesamte Arbeitskraft während der Arbeitszeit zur Bewältigung ihrer Arbeitsaufgaben einsetzen. Ist der Chef nicht immer da, ist bei vielen Arbeitnehmern die Versuchung groß, den dienstlichen PC zum privaten Surf-Revier zu machen. Ist der Arbeitnehmer häufiger als erlaubt privat im Internet unterwegs, kann das Folgen haben, die im Arbeitsrecht bis zur fristlosen Kündigung reichen.
Scheidungsanwalt Landucci von „Scheidung.org“ empfohlen

Rechtsanwaltskanzlei Landucci vom Scheidungsportal „Scheidung.org“ empfohlen

Zur Freude der Kanzlei Landucci wurde unter dem Link http://www.scheidung.org/koeln/ die Rechtsanwaltskanzlei Landucci als empfehlenswerter Scheidungsanwalt bzw. als empfehlenswerte Kanzlei für Scheidung und Familienrecht in Köln besiegelt.
Fachanwalt für Familienrecht Köln

Rechtsanwalt Landucci: Neuer Titel Fachanwalt für Familienrecht

Von der Rechtsanwaltskammer Köln wurde Herrn Rechtsanwalt Landucci nunmehr der Titel „Fachanwalt für Familienrecht“ verliehen. Für die Verleihung des Titels Fachanwalt für Familienrecht musste Herr Landucci besondere theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Familienrecht nachweisen.